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Zitate

 aus „Der Koran“, Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1960:

Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht."  Gemeint ist der Kampf mit Waffen. „Kampf“ ist eine unzureichende Übersetzung des arabischen „Qital“, was „Kampf um zu töten“ bedeutet.

Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn." Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Sure 8 „Die Beute“, Vers 12: „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So schlagt ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (Es geht um einen von Mohammeds Karawanenüberfällen im Jahre 624 sowie um die Aufteilung der so erlangten Beute.)

Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener wo ihr sie findet, packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“ Aber dann, eine halbe Seite weiter in Vers 8: „Wie, wo sie, wenn sie euch besiegen würden, weder Blutsbande noch Bündnis halten würden? Mit ihrem Munde stellen sie euch zufrieden, ihre Herzen jedoch sind euch abgeneigt, und die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ Für die meisten gilt daher dann Vers 14: “Bekämpft sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände und sie mit Schmach bedecken und wird euch Sieg über sie verleihen.“ Vers 30: „Allah schlag sie tot!“




Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden.“ Sure 9, Vers 123: „Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!“ (Lt. Hadiths ist damit auch Psychoterror („Erzürnen“ = beleidigt anstellen, Verdrecken der Umgebung usw.) gegen Nachbarn gemeint). Sure 47, Vers 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ein Gemetzel angerichtet ist, den Rest legt in Ketten!“

Auch die Bibel enthält ähnliche Zitate, allerdings bis auf zwei Stellen nur im für Christen nicht verbindlichen Alten Testament. Während Jesus diese Teile für ungültig erklärt hat, hat Mohammed aus ihnen seinen Koran entwickelt. Außerdem habe ich in Deutschland noch keinen „alttestamentarischen Christen“ getroffen, man lebt den europäischen Humanismus, etwa nach den Aufklärern des 18. Jahrhunderts. Wohl aber kann man sagen, daß die meisten Moslems (logischerweise nicht alle, aber zu viele) ihr Leben am Koran ausrichten und den Koran sehr wohl kennen. Im Zeichen des Kreuzes wurde viel gemordet, nur konnte man sich nie auf das Neue Testament berufen. Und völlig ignoriert wird, dass im Mittelalter die Christen im Nahen Osten noch in der Mehrheit waren – die Kreuzzüge waren also eher Befreiungskriege.





Auch der Koran enthält friedliche Passagen, diese gelten jedoch nur für Moslems untereinander, oder sie entpuppen sich als grausam, wenn man sie in dem Zusammenhang liest, dem sie entnommen wurden (Sure 5, Vers 32, das angebliche Tötungsverbot des Koran, schützt nur Muslime. Verboten ist es demnach, einen „Unschuldigen“ zu töten. „Unglaube“ jedoch ist im Islam die größte Schuld, die jemand auf sich laden kann. Nur zwei Verse weiter werden die Ungläubigen dann wieder umgekehrt gekreuzigt und wechselseitig verstümmelt).

Die Zitate sind übrigens weder aus dem Zusammenhang gerissen noch einzelne Ausrutscher, sondern der Koran enthält ca. 27 konkrete Mordaufrufe und ca. 160 Aufrufe zu weiteren Gewalttaten (einschl. Verstümmelungen) gegenüber Nichtmoslems sowie unzählige Beleidigungen. Diese Gebote sollen aber erst angewendet werden, wenn die Moslems über genügend Macht verfügen. Bis dahin gilt die sog. „Taqiyya“, die Täuschung der Ungläubigen über die wahren Absichten des Islam. Sie geht u.a. auf Sure 8 Vers 30 zurück: „Und habe keine Angst vor der List der Ungläubigen, siehe, Allah ist der Vater aller Listenschmiede“. Kennen Sie sonst noch eine Religion, die ihren Gott als „Vater aller Listenschmiede“ bezeichnet? Wer dies alles bezweifelt, sollte selbst nachschlagen. Mohammed führte selber 66 Kriege gegen Nicht-Moslems, nahm an etlichen Massakern selbst teil, lebte von Karawanenüberfällen und vollzog als Fünfzigjähriger mit einer 9-Jährigen die Ehe.




Weder im maurischen Spanien noch auf dem osmanischen Balkan waren die Moslems gegenüber Christen so tolerant und aufrichtig wie immer behauptet wird, sondern grausam und despotisch. Und auch heute noch wird im Namen des Koran gemordet, geraubt, versklavt, verstümmelt, gelogen und Tribut abgepresst. Denn „Islam“ heißt nun mal nicht, wie die Grünen behaupten, „Friede“, sondern „Unterwerfung“ (unter den Willen Allahs).

So versteht man dann auch den Ausspruch des SPD-Abgeordneten Vural Öger (Öger-Tours), der vor türkischen Unternehmern unlängst sagte: „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“ (Hürriyet, dann stern und Bild). Selbst der Vorzeigetürke sieht sich also nicht als normaler Einwanderer, sondern ganz klar und dreist als Belagerer. Einwanderer, die sich selbst als Belagerer sehen, haben hier jedoch genau so wenig verloren wie Franzosen in Algerien, Engländer in Indien und Araber in Tansania.

Für den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan ist Demokratie „Ein Bus, aus dem man aussteigt, wenn man am Ziel ist“. Dafür saß er 4 Monate im Gefängnis, jetzt ist er Ministerpräsident. Sein Amtsvorgänger Necmettin Erbakan sagte im April 2001: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“ (Bayr.Verfassungsschutzbericht 2001, S. 147).

Kaum bekannt ist auch, wie nichtislamische Schüler an unseren Schulen den Anfeindungen und Demütigungen von Moslems ausgesetzt sind, während sich deren Eltern Döner Kebab um den Mund schmieren lassen. Verbrechen von Moslems werden meist aufgrund von Ziff.12.1 Pressekodex, der „freiwilligen“ Zensurrichtlinie des Deutschen Presserates, von überrregionalen Medien verschwiegen.

Nur Aufklärung im Sinne Voltaires kann einen Abstieg ins Dhimmi-Dasein noch stoppen. Eine Religion, die die Tötung von Aussteigern vorschreibt, ist materiell keine schützenswerte Religion i.S. des Grundgesetzes, sondern ein Fall für den Sektenbeauftragten. Jeder kann aber zivilen Widerstand nach Mahatma Gandhi leisten. Weitere Informationen finden Sie unter:

www.pi-news.net oder www.koran.terror.ms.

Ihre Zukunft und die Ihrer Kinder liegt nun in Ihrer Hand.








Und hier, für Einsteiger, noch einige Stichpunkte zur Religion der Rechtgeleiteten:



- Islam heißt übersetzt „Unterwerfung“

- Der Koran liefert viele klare Gewalt- und Tötungsaufrufe

- Der Koran ist das direkte Wort des Gottes Allah, das nicht verändert werden darf

- Der Prophet Mohammed hat einige seiner Kritiker töten lassen

- Er hat  66 Eroberungskriege geführt und dabei selbst getötet

- Er hat hunderte Gefangene in Medina köpfen lassen

- Er legitimierte das Erobern, Rauben und Beutemachen als göttlichen Wunsch

- Eine ganze Koransure heißt „Die Beute“ und regelt die Verteilung der Kriegsbeute

- Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine politische Ideologie mit komplettem   Rechts- und Strafsystem (Scharia), das alle Lebensbereiche regelt

- Lügen ist zur Verbreitung des Islams erlaubt (Taqiyya)

- Der Islam teilt die Welt ein in das „Haus des Islam“, in dem Muslime herrschen, und das „Haus des Krieges“, in dem Muslime noch in der Minderheit sind

- Der Djihad ist allen Muslimen vorgeschrieben

- Endziel ist die Etablierung der Scharia und die Herrschaft über alle Nichtmuslime

- Muslime dürfen sich langfristig nicht von Nichtmuslimen regieren lassen

- Freundschaften zu Nichtmuslimen sind nicht erwünscht

- In jedem Land, in dem sich Muslime zahlenmäßig stark verbreitet haben, kam es zu Unruhen und Ausschreitungen bis hin zu Bürgerkriegen

- Jedes Land, das muslimisch regiert wird, unterdrückt, diskriminiert und verfolgt Andersgläubige.








 
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