zeitfragen
  Lyrik
 







Wenn alle untreu werden,
So bleiben wir doch treu;
Daß immer noch auf Erden
Für euch ein Fähnlein sei.
Gefährten unsrer Jugend,
ihr Bilder bess'rer Zeit,
Die uns zu Männertugend
und Liebestod geweiht.
Wollt nimmer von uns weichen,
uns immer nahe sein,
treu wie die deutschen Eichen,
wie Mond und Sonnenschein.
Einst wird es wieder helle,
in aller Brüder Sinn,
sie kehren zu der Quelle
in Lieb und Freude hin.
Ihr Sterne seid uns Zeugen,
die ruhig nieder schau'n,
wenn alle Brüder schweigen
und falschen Götzen trau'n.
Wir woll'n das Wort nicht brechen
nicht Buben werden gleich,
woll'n predigen und sprechen
vom heil'gen Deutschen Reich.


Max von Schenkendorff, 1814.

Zur Zeit der französischen Besatzung unter Napoleon.


Video








Klassische Musik aus Deutschland, 1937:

Carl Orff: Carmina Burana

Hier die moderne Coverversion:

Era - The Mass







Auch schön:

Sleipnir - Mein bester Kamerad

At Thy Will South Africa: Episode 3 - Total Onslaught

 
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